Musterstudienplan jena uni

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9. Juli 2020 — Muster und Beziehungen in den immer größer werdenden Datenströmen unserer Zeit zu finden, ist eine große Chance und zugleich eine Herausforderung für die digitale Gesellschaft. Wissenschaftler des Instituts für Datenwissenschaft am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Jena erforschen, wie bisher unbekannte Abhängigkeiten von Klimaparametern anhand einer Vielzahl von Messungen aus dem All und auf der Erde identifiziert und unerwartete Zusammenhänge und Inhalte in Datenreihen nutzerorientiert visualisiert und Bürger im Rahmen von Citizen Science-Projekten integriert werden können. Maschinelles Lernen und Data Mining-Methoden sind die Werkzeuge der Forscher. Mit der on 9 fand im Juli 2020 die Einweihung des High Performance Data Analysis Cluster (HPDA) statt, und die richtige Hochleistungs-Computing-Infrastruktur steht nun zur Verfügung, um der Forschung zur Analyse von Big Data einen weiteren wissenschaftlichen Schub zu verleihen. Die Einweihung fand im Beisein des Thüringer Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee, im Rechenzentrum der Friedrich-Schiller-Universität jena statt. Bedeutung: Die meisten Ärzte müssen bei der Auswahl von Abrechnungsdetails, die die Zahlung für ihre Dienstleistungen bestimmen, Diskretion walten lassen. Zu verstehen, inwieweit Ärzte dieses Ermessen unangemessen nutzen, hat wichtige Auswirkungen auf die Zahlungspolicen. Die Trennung von höherer Fallkomplexität und unangemessener Abrechnung hat dies jedoch zu einem schwierigen Thema für die Untersuchung gemacht.

Anästhesie bietet einen nützlichen Testfall, weil Praktiker teilweise durch selbst gemeldete Dauer (Anästhesiezeit) für einen Fall kompensiert werden. Wichtigste Ergebnisse und Maßnahmen: Inzidenz anomaler Muster unter Anästhesie-Praktizierenden und die Zunahme der Anästhesiezeiten, die mit diesen Mustern verbunden sind. Schlussfolgerungen und Relevanz: In dieser Studie deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Anästhesie-Praktizierende mit der höchsten Tendenz, Anästhesiezeiten zu melden, die in einem Vielfachen von 5 Minuten enden, dies mit hoher Häufigkeit taten, was die anomale Abrechnung widerspiegelt. Diese Praktiker verlangten auch die Bezahlung für länger als erwartete Anästhesiezeiten, was einer höheren Bezahlung ihrer Dienstleistungen entspräche. Informationen für internationale Gaststudierende und internationale Studienbewerber an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Erfahren Sie, wie Sie geeignete Kurse finden, Ihren Studienplan erstellen und sich einen Überblick über das Kurs- und Prüfungsmanagement verschaffen. Abstract:Im POLAR-Projekt sammeln Mediziner, Biometrier, Epidemiologen, Apotheker, klinische Pharmakologen und Gesundheitsforscher aus 21 Institutionen, darunter 13 Universitätskliniken, gemeinsam Daten zu verordneten Medikamenten (z.B. Medikamentenpläne) sowie zu Verschreibungen und Medikamentendosierungen aus Apotheken, um Polymedikationen in Bezug auf potenziell unzureichende Medikamente (PIM) und eine ausgewählte Palette von Medikamenten als Hochrisikoverschreibungen zu klassifizieren.

, Partituren digital darzustellen, um Patienten mit hohem Risiko für arzneimittelbedingte Probleme zu identifizieren und das Auftreten von unerwünschten Arzneimittelreaktionen und deren Folgen frühzeitig zu erkennen oder ganz zu vermeiden. Offenlegung von Interessenkonflikten: Dr. Sun berichtete, dass er während der Durchführung der Studie Beratungsgebühren erhalten habe, die nichts mit dieser Arbeit zu tun haben, und Stipendien des National Institute on Drug Abuse. Dr. Jena berichtete, dass er Beratungsgebühren erhalten habe, die nichts mit dieser Arbeit zu tun haben, von Pfizer, Inc, Hill Rom Services Inc, Bristol-Myers Squibb, Novartis Pharmaceuticals, Vertex Pharmaceuticals, Amgen, Eli Lilly and Company, Precision Health Economics und Analysis Group. Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Expositionen: Praktiker mit anomalen Mustern wurden als solche identifiziert, die eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Anästhesiezeiten melden, die in einem Vielfachen von 5 Minuten (z. B. 65 Minuten) enden. In einem Forschungskonsortium arbeiten klinische, epidemiologische und medizinische Systemforscher, Medizinische Informanten sowie Chief Information Officers und IT-Mitarbeiter der Universitätskliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Halle, Hamburg-Eppendorf, Jena, Leipzig und Rostock eng mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Industriepartnern zusammen.